Worum geht es im Vereinsprogramm?
Was bekommt ein Verein im Tenniix-Programm?
Der Verein erhält ein Tenniix-Gerät gratis und verleiht es über ein eigenes Vereins-Dashboard an die Mitglieder. Pro gebuchter Stunde teilen sich Verein und Tenniix den Erlös im Verhältnis 60/40 zugunsten des Vereins. Es entstehen keine Anschaffungskosten – nur eine faire Erlösbeteiligung.
Das Modell ist bewusst niedrigschwellig: Der Verein zahlt nichts im Voraus, trägt kein Kaufrisiko und kann das Gerät trotzdem als festen Trainingsbaustein anbieten. Spielerinnen und Spieler buchen typischerweise für 10–15 € pro Stunde – ein Preis, der deutlich unter einer Trainerstunde liegt und gleichzeitig zusätzliche Court-Auslastung bringt.
Wie die ersten Buchungen laufen
Wer bucht den Roboter am häufigsten?
In den ersten Wochen buchen vor allem ambitionierte Hobbyspieler und Mannschaftsspieler den Roboter – oft in Randzeiten, in denen ohnehin kein Trainer verfügbar ist. Genau hier liegt der Mehrwert: Die Maschine füllt Lücken im Belegungsplan, statt mit dem Mannschaftstraining zu konkurrieren.
Das Gerät liefert dabei dieselbe Leistung wie im Privatbesitz: bis zu 120 km/h, ±5.000 RPM Spin, über 100 Bälle im Magazin, bis zu 4 Stunden Akkulaufzeit und mehr als 1.000 vorinstallierte Drills. Für einen Verein bedeutet das ein flexibles Trainingsangebot, das ohne zusätzliches Personal funktioniert.
Was Vorstände vorab klären sollten
Bevor ein Verein einsteigt, lohnt ein Blick auf drei Punkte: die Platzverfügbarkeit für Robotertraining, die interne Kommunikation an die Mitglieder und die Frage, wer das Gerät betreut. Unser Leitfaden für Vereine geht ausführlich auf Finanzierung, Erlös-Split und Haftung ein.
Die Buchungs- und Abrechnungslogik übernimmt das Vereins-Dashboard vollständig. Vorstände müssen keine eigene Software pflegen – Verfügbarkeit, Bezahlung und Erlösbeteiligung laufen automatisiert.
Fazit: ein fairer Einstieg
Die ersten Vereine zeigen, dass ein KI-Tennisroboter mehr ist als ein Trainingsgerät: Er schafft ein zusätzliches Angebot, bindet Mitglieder und bringt dem Verein Erlöse, ohne Kapital zu binden. Wer mehr wissen will, findet alle Konditionen auf der Seite für Vereine.
Wer den Roboter erst privat ausprobieren möchte, kann ihn auch für sieben Tage mieten – die Miete wird beim späteren Kauf angerechnet.
