Selbst anschaffen vs. kostenlos via Programm
Kurz gesagt: Eine klassische Vereinsmaschine kostet 1.500–2.500 € aus der Vereinskasse, plus Wartung und Zettel-Verwaltung. Über das Tenniix Club-Programm bekommt ihr stattdessen einen KI-Tennisroboter kostenlos als Leihstellung, mit digitaler Buchung und 40 % Umsatzanteil – ohne Investition und ohne Risiko.
Der Unterschied ist grundlegend. Eine grundsätzliche Einordnung der Gerätetypen liefert der Tennis-Ballmaschinen-Guide. Bei der Eigenanschaffung trägt der Verein Kaufpreis, Wartung, Versicherung und Verwaltung – und das volle Risiko, falls das Gerät kaum genutzt wird. Beim Programm bleibt das Gerät unser Eigentum; der Verein verdient mit, ohne zu investieren. Welcher Weg passt, hängt von eurer Mitgliederzahl und eurer Bereitschaft zur Verwaltung ab.
Was eine eigene Anschaffung wirklich kostet
Der Kaufpreis ist nur der Anfang. Eine ordentliche Vereinsmaschine liegt bei 1.500–2.500 €. Dazu kommen laufende Kosten, die gern vergessen werden: Wartung und Reparatur, Versicherung, Ersatzteile und vor allem der Verwaltungsaufwand. Wer verleiht das Gerät? Wer kassiert? Wer prüft den Zustand? In der Praxis scheitert die Auslastung oft genau an dieser Reibung – die Maschine ist da, aber niemand organisiert den Verleih.
So funktioniert das Tenniix Club-Programm
Kurz gesagt: Eure Mitglieder buchen das Gerät stundenweise online per QR-Code; ihr behaltet 40 % vom Netto-Buchungsumsatz, monatlich automatisch ausgezahlt. Das Gerät bleibt unser Eigentum, Versicherung und Wartung übernehmen wir.
Gerät gratis (Leihstellung)
Ihr bekommt einen KI-Tennisroboter als kostenlose Leihstellung. Keine Anschaffung, keine Kapitalbindung, kein Abschreibungsrisiko. Das Gerät bleibt unser Eigentum.
Digitale Buchung (QR-Code)
Mitglieder scannen einen QR-Code, buchen und bezahlen online. Kein Schlüsselübergabe-Chaos, keine Bargeldkasse. Die Übergabe dauert unter fünf Minuten und läuft per Checkliste in der App.
40 % Umsatzanteil
Vom Netto-Buchungsumsatz behaltet ihr 40 %, automatisch monatlich per Stripe ausgezahlt. Bei einem Richtwert von 10–15 € pro Stunde entsteht so ein verlässlicher kleiner Einnahmestrom, ohne dass jemand abrechnen muss.
Versicherung und Service inklusive
Versicherung, Wartung und der Austausch defekter Geräte liegen bei uns. Der Verein stellt nur trockenen Lagerplatz mit Lademöglichkeit und einen Geräteverantwortlichen für die Übergabe.
Einnahmen-Beispielrechnung
Drei Szenarien zur Orientierung (Richtwert 10–15 €/Std, 40 % Vereinsanteil):
| Szenario | Sessions/Monat | Vereinsanteil/Monat |
|---|---|---|
| schwach | ca. 6 | kein Verlust (Investition = 0 €) |
| Basis | ca. 12 | ca. 70–75 € pro Gerät |
| stark | deutlich mehr | entsprechend höher |
Der entscheidende Punkt: Selbst im schwachen Szenario entsteht euch kein Verlust, weil ihr nichts investiert habt. Nach oben ist Luft – je aktiver eure Mitglieder, desto mehr bleibt hängen.
Mitgliederbindung und Jugendförderung
Der Geldwert ist nur die halbe Geschichte. Eine moderne Maschine macht euch zum attraktiven Verein – gerade für die Jugend, die stärkste Wachstumsgruppe im deutschen Tennis. Jede Session ist zugleich eine kleine Produkt-Demo und ein Grund mehr, Mitglied zu bleiben. Wie Kinder davon profitieren, steht im Spoke Ballmaschine fürs Kindertraining; was die KI konkret leistet, im Spoke KI- vs. klassische Ballmaschine.
Rechtliches und Steuern
Für den Schatzmeister: Einnahmen aus dem Verleih sind je nach Vereinsstruktur steuerlich einzuordnen (wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb vs. Zweckbetrieb) – das klärt ihr am besten mit eurem Steuerberater. Bei Kamera-Geräten gehört zur Aufstellung ein Beschilderungs-Hinweis zur Transparenz. Die vertraglichen und datenschutzrechtlichen Details halten wir dokumentiert und besprechen sie im Onboarding.
Wie wir das einordnen
Wir betreiben das Vereinsprogramm in Deutschland selbst (Stand Juni 2026); die genannten Konditionen (40 % Anteil, Leihstellung, inkludierte Versicherung/Wartung, Richtwert 10–15 €/Std) sind unsere realen Programm-Eckdaten. Die Beispielrechnung ist eine Orientierung, keine Garantie – die tatsächlichen Einnahmen hängen an der Nutzung durch eure Mitglieder.
Häufige Fragen
Soll unser Verein eine Ballmaschine selbst kaufen oder mieten?
Beides ist teuer oder aufwendig. Eine klassische Vereinsmaschine kostet 1.500–2.500 € aus der Vereinskasse, plus Wartung und Zettel-Verwaltung. Über das Tenniix Club-Programm bekommt ihr stattdessen einen KI-Tennisroboter kostenlos als Leihstellung, mit digitaler Buchung und 40 % Umsatzanteil – ohne Investition und ohne Risiko.
Wie verdient unser Verein an einer Ballmaschine?
Eure Mitglieder buchen das Gerät stundenweise (Richtwert 10–15 €/Std) online per QR-Code; ihr behaltet 40 % vom Netto-Buchungsumsatz, monatlich automatisch ausgezahlt. Im Basis-Szenario (rund 12 Sessions/Monat) bleiben dem Verein etwa 70–75 € pro Gerät und Monat – ohne dass ihr investiert oder abrechnet.
Was kostet das Vereinsprogramm den Verein?
Nichts an Anschaffung. Das Gerät bleibt unser Eigentum (Leihstellung), Versicherung, Wartung und Austausch defekter Geräte übernehmen wir. Der Verein stellt nur trockenen Lagerplatz mit Lademöglichkeit und einen Geräteverantwortlichen für die Übergabe (unter 5 Minuten, per Checkliste in der App).
Wie aufwendig ist die Verwaltung für den Vorstand?
Gering. Buchung, Bezahlung und Abrechnung laufen digital über das Vereins-Dashboard; die Auszahlung erfolgt automatisch per Stripe. Jeder Flow ist so gebaut, dass ihn auch der Platzwart ohne Schulung bedient – maximal drei Taps pro Aktion, deutsche Sprache, Telefon-Support. Onboarding bis zum buchbaren Gerät: rund 14 Tage.
Lohnt sich das auch für kleine Vereine?
Ja, weil das Risiko bei null liegt. Selbst im schwachen Szenario (rund 6 Sessions/Monat) entsteht euch kein Verlust – ihr investiert nichts. Dazu kommt der Marketing-Effekt: Jede Session ist eine Produkt-Demo, das Gerät stärkt Mitgliederbindung und macht euch zum „modernsten Verein der Stadt", gerade in der Jugend.
